23. 03. 2018, 20 Uhr - JOSEF BRUSTMANN

Josef Brustmann – Lebenslauf
1954, am 28. Dezember, am Tag der unschuldigen Kinder, in Teisendorf als achtes von neun Kindern geboren. Aufgewachsen in Waldram bei Wolfratshausen, unter ständigem Singen, Musizieren und Lärmen einer Unzahl größerer Geschwister. Daraus resultierend – sozusagen aus Notwehr – die Entwicklung einer kräftigen Stimme und das Erlernen zahlreicher großer und möglichst lauter Instrumente (Tuba, Kontrabass, Klavier, Cello).
Dann plötzlich Abitur, Studium an der Hochschule für Musik, Heirat, drei Kinder. Zehn Jahre Lehramt an einem Münchner Gymnasium (mit großen, singenden, musizierenden und lärmenden Gruppen bereits vertraut). 
Niederlegung des Lehrmandats und neuer, riskanter Lebensentwurf als Kabarettist (Bairisch Diatonischer Jodel-Wahnsinn).
2001 Mitbegründer des Musik-Spektakels Monacobagage
Konzept für das interalpine Musik-Theater »Heimatflimmern« mit dem Schweizer Musikschauspieler Jürg Kienberger und dem Österreichischen Musiker und Komponisten Klaus Trabitsch
Seit 2004 Solokabarettist – erfolgreicher Versuch einer Selbstfindung mit dem Programm »Leben hinterm Mond«
Verleihung des Paulaner-Solo-Kabarett-Preises und der TZ-Rose
Weitere Soloprogramme : ab 2007 »Schöner Land in Sicht« und ab 2011 »Ich bin so frei«
2005 und 2007 Theatererfindungen für das internationale Musik-und Theaterfestival
»Alpentöne« in CH-Altdorf. (»Heimatflimmern« und »Franz Schubert – dringend gesucht«)
Seit 2010 Zusammenarbeit mit Marianne Sägebrecht und Andy Arnold: »Sterbelieder fürs Leben«
2010 erscheint der Lyrikband »Zinkleim« im Schweizer Verlag »Schwarzhandpresse«,
2011 der Lyrikband »Gedichte eines Schlafwandlers« im Österreichischen Thurnhof-Verlag.
Veröffentlichung der Gedichte in zahlreichen Anthologien
Übersetzung der Gedichte ins Amerikanische für das Boston Poetry Magazine
2015 Auszeichnung mit dem Deutschen Kabarettpreis (Sonderpreis)
2015 schon wieder ein neues Soloprogramm: »Fuchstreff, nix für Hasenfüße«
2015/2016 Zusammenarbeit mit Roger Willemsen und Joachim Kròl: »Hymnen an den Schlaf«
Der Lebenslauf wird immer länger, das Leben immer kürzer.

Fuchs-Treff – nix für Hasenfüße

Schreit der Fuchs frühmorgens im Hühnerstall: raus aus den Federn!
Mit schlauen Texten und frechen Liedern streift der ausgefuchste Musikkabarettist Josef Brustmann durchs wildwüchsige Lebensunterholz. Er findet immer was und zieht dem Leben das Fell über die Ohren, schaut nach, was darunter ist, und macht sich aus dem Balg einen warmen Kragen.
Josef Brustmann, Mitglied des soeben wiederauferstandenen Bairsch Diatonischen Jodelwahnsinns – mit Witz, Aberwitz, absurder Klugheit, einem halben Dutzend skurriler Instrumente, betörendem Gesang und Pfeifen im Walde ist zu rechnen.
Die Kritiker bezeichnen ihn als "tröstlichen Stern am konfusen Kabaretthimmel" (SZ) und als "sarkastischen Wortkaskadeur" (MM).
Ein fuchsschlaues Programm für ein schlaues Publikum. 
Ein verwildertes Programm – nichts für Hasenfüße.


09. 03. 2018, 20 Uhr - Shiny Crack Gordon

Shiny Crack Gordon zum ersten Mal im Tonkeller ( Kunsthaus ) in Horn. 



Alles muss raus!

Energie, Bewegung, Ideen. Die Angst vor einer ungewissen und dennoch in Stein gemeißelten Zukunft brodelt im Inneren. Die Freude am kreativen Schaffen und Beatlastiger Musik: Ein lebensnotwendiges Ventil.
HipHop mit all seinen kulturel len Merkmalen bildet dabei die Grundlage für das musikalische Leben von Shiny Crack Gordon. Auf diesem Vehikel werden Klanggerüste verschiedenster Soul und Funk verwandter Stile konstruiert und entlang eines sonnengefluteten Highways beschleunigt. 2014 veröffentlichte die Band ihre erste selbstbetitelte EP, welche digital und als Vinyl erschien. Dabei kommt die Platte mit 4 Songs zur Gänze aus eigener Hand. Nicht nur Recording und Mastering nahmen Shiny Crack Gordon auf sich, auch das Artwork und den Dreh de s Videos zu “Surprise”. Es folgten eine Vielzahl an Konzerten in Graz und ganz Österreich, bei denen eines klar wurde: Shiny Crack Gordon ist nicht gekommen um zu gehen.


02. 02. 2018, 20 Uhr

ATTWENGER

ATTWENGER, wohl das ungewöhnlichste DUO der österreichischen Musikszene.

Attwenger, das ist Bedächtigkeit und Entrüstung, Regionalität und Grenzenlosigkeit, Vergangenheit und Zukunft, stoische Souveränität und Leidenschaft. Attwenger sind nicht nur die virtuosesten, sondern auch die widersprüchlichsten Rabauken, die das Popgeschäft im deutschsprachigen Raum heimgesucht haben. Nach 8 CD`s und weltweiten Tourneen, von Jarkata bis Texas, von Australien bis Afrika trifft sich Mundart - Elektro - Dub, dadaistischen Groove - P op u nd unte rschwellig irritierende G emütlichkeit . Jedes Konzert ein Teufelsritt, der den Schlagzeug - Quetschn - Gstanzl - Elektronik - Wahnsinn auf höchstem Niveau kultiviert.

Karten im Vorverkauf im Kunsthaus Horn, Wiener Straße 2, 3580 Horn

(02982 20030 ) oder unter 0664 1329664 VVK 19. - €/ AK 22. - €


Mit dem Album SPOT wird der Fokus auf die kurze Form gerichtet. 12 Stücke mit einer Länge von 2 Minuten plus wechseln sich konsequent mit 11 Jingles um die 60 Sekunden ab. 23 Songs in 40 Minuten. Lang lebe die Kurzlebigkeit! Dafür umso öfter hören!

Thematisch beleuchtet SPOT Folgendes:

Nicht alleine sein, Tourismusunfalltourismus, Ende der bekannten Welt, Gegenübertum, Unfugsfuge, Minimalismus, Erfrorenheit, spontane Homoerotik, Monodialog, Wortroulade, Immernochsong, Leckfunk, Jalousienblick, Überwachungsfolgen, Leere Versprechungen, Polkapunk, Automatisierung, Schweigen, Davonlaufen, Wohnen, Quatsch, Plärren, Alleine sein.

25 Jahre nach unserem allerersten Konzert im April 1990, dem in der Zwischenzeit 750 Auftritte in 20 Ländern gefolgt sind, erscheint mit SPOT das 8. Studioalbum: Attwengern auf dem neuesten Stand. Nach der Gründung unter dem Motto: Wir sind diejenigen auf die wir gewartet haben, waren wir von Anfang an darauf aus, mit dem Pfeil ins Schwarze zu treffen und nicht mit Granaten ins Blaue zu ballern.

Auch auf SPOT wird der minimalistische Mix aus traditionellem Material und afroamerikanischen Einflüssen weiterentwickelt, diesmal wieder unter verstärktem Einsatz elektronischer Sounds. Und mit Singsang im oberösterreichischem Dialekt. Wenn sie die Sprache nicht verstehen, soll sie das nicht daran hindern, Attwenger zu verstehen. In diesem Sinn: Ride on!






17.11., 20:00

Gottfried D. Gfrerer

„Gfrerersound“ Konzert

Gottfried David Gfrerer gilt als einer der besten Slide-Gitarristen Europas. Er mixt Rootsmusik aus den USA und Europa mit modernen Strömungen. Archaische Elemente verschmolzen mit virtuosen Passagen prägen seine unverkennbaren Lieder. An seinen exquisiten Stücken und Liedern werkt er ebenso sorgfältig, wie er seine Resonator-Gitarren baut; derzeit ist sein viertes Album im Entstehen.

Gfrerers einzigartiger Gitarrensound ist mittlerweile unter „Gfrerersound“ in der Musikwelt bekannt – mit ein Grund, warum er auch international Erfolge feiern kann und als Dozent an die „London Music School“ geholt wurde. Trotz – oder gerade wegen – dieser stilistischen Bandbreite und dem unverwechselbaren Personal-Stil bilden seine Songs eine abwechslungsreiche Einheit, die man gehört haben muss.

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06.10., 20:00

voixBRASS     Konzert

Wie der Name dieses außergewöhnlichen, öster- reichischen Brass-Ensembles schon vermuten lässt, verschreiben sich die 7 Musiker voll und ganz jeder Art von musikalisch hochwertiger Unterhaltung, quer durch alle Musikstile, wobei in ihrem Repertoire die eigenen musikalischen Wurzeln vordergündig bleiben.

Großartig gelingt es dem Ensemble, einen musikalischen Bogen von konventioneller Volks- und Blasmusik, über Filmmusik, Pop und Heavy Metal zu spannen und
dabei unüberhörbar seine eigene Handschrift zu hinterlassen.

VOIXBRASS bringt deutlich zum Ausdruck, dass am Blechbläsersektor längst
nicht alles gesagt ist.

www.voixbrass.jimdo.com

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